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Auf unsere Mütter!

Autor: Mandy | 13.05.2012 um 09:15 Uhr | GewinnspielMitmachenMuttertagSchokolade-selber-machen

Wer kennt es nicht? Sie ist für uns da, Tag und Nacht und manchmal auch, selbst wenn wir es nicht wollen: unsere Mutter. Vieles was sie tut und sagt halten wir für selbstverständlich, doch ist es das wirklich? Heute ist wieder der Tag, an dem wir, egal ob groß oder klein, den Müttern dieser Welt zeigen können, dass wir sie lieben und ihnen dankbar sind. Gewinnspiel Muttertag Glossybox Selbstgemachte Schokolade und Blumen sind nur zwei Möglichkeiten um Danke zu sagen.

Nicht nur Schokolade macht glücklich...

Wir haben uns ausgiebig darüber Gedanken gemacht und ein kleines Gewinnspiel für Euch in Zusammenarbeit mit GLOSSYBOX zusammengestellt. Wir verlosen sechs Glossyboxen für Eure Mutter, Eure Freundin oder einfach nur für Euch. Diese Glossyboxen enthalten 5 verschiedene Pflege- und Kosmetikproben von unterschiedlichen Marken bzw. auch Produkte in Originalgröße. Jede Box ist einzigartig, weil jede Box anders zusammengestellt ist. Also für den Überraschungseffekt ist gesorgt.

Ihr möchtet eine Glossybox gewinnen? Dann schreibt uns einfach einen Kommentar zu diesem Eintrag, wofür Ihr Eurer Mutter dankbar seid oder was Ihr Eurer Mutter schon immer sagen wolltet! In den nächsten Tagen werden die Gewinner ausgelost und benachrichtigt.

Viel Glück und viel Spaß wünschen Eure chocris!



Jeden Tag ein Stück unserer selbstgemachten Schokolade macht glücklich und ist sogar gesund – das wissen wir wohl am besten. Und wenn Du kein Risiko eingehen möchtest und Deine Lieblingsschokolade lieber auf Vorrat kaufst, solltest Du aufmerksam diese Hinweise zur Lagerung Deiner selbstgemachten Schokolade beachten!

Selbstgemachte Schokolade richtig lagern

Bloß nicht frieren lassen.

Damit eure Wunschschokolade lange richtig lecker bleibt bloß nicht zu starken Temperaturschwankungen aussetzen. Genauso wie zu warme Temperaturen, sollte eure selbstgemachte Schokolade zu kalte Umgebungen meiden. Also nicht im Kühlschrank frieren lassen und im Gefrierfach schon gar nicht. Die Schokolade bröckelt und verliert ihren Glanz. Eine Lagertemperatur von 12 bis 18 Grad ist die optimale Wohlfühltemperatur.

Dunkel und trocken lagern.

Weiße Schlieren auf der Schokolade entstehen durch eine falsche Lagerung, meist wenn Deine Wunschschokolade zu feucht aufbewahrt wurde. Auf den Geschmack hat das keine Auswirkungen, sieht halt aber nicht so gut aus.

Gut verpackt lagern.

Besonders weiße Schokolade ist geruchsempfindlich. Eure selbstgemachte Schokolade sollte nicht in der Nähe stark riechender Lebensmittel aufbewahrt werden. Käse-, Wurst- oder Fischgerüche könnten sich sonst ganz schnell auf eurer Wunschschokolade breit machen.

Merke: Eure Wunschschokolade kalt, trocken und nicht in der Nähe geruchsintensiver Lebensmittel aufbewahren, dann klappt es auch mit dem täglichen Schokoladengenuss!

Mehr zur Entstehung Deiner selbstgemachten chocri-Tafel findest Du im Blogbeitrag Schokolade vom Baum bis zur chocri-Tafel.



Na, habt ihr es ausgehalten auf das Finale zu warten oder habt ihr das Schokolade selber machen schon den Profis überlassen? Geduld zahlt sich aus, sogar ich habe es schlussendlich geschafft, die Schokoladenmasse auf ungefähr 45°C zu erwärmen und dabei das Rühren nicht zu vergessen. Es wird empfohlen dafür einen Gegenstand zu benutzen, der aus Plastik oder Silikon ist; außerdem ist wichtig, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, weder vom Löffel noch aus dem Wasserbad. Wie vorgeschrieben lasse ich die Masse noch einmal abkühlen (auch hier wird gerührt, was das Zeug hält) und erwärme sie dann erneut auf ungefähre 30°C- die endgültige Verarbeitungstemperatur. schokolade_selber_machen

Das Eintafeln

Jetzt geht endlich der Part los, auf den ich mich am meisten gefreut habe. Was für ein schöner Anblick geschmolzene Schokolade ist; wie gut sie riecht. Herrlich! Die Schokolade ist für mich, also verübelt es mir wohl niemand, dass ich so frech bin und mal ein wenig mit dem Finger probiere. =) Dann gieße ich warme Masse in die gekühlten Formen. Ich weiß nicht, wie viel ich benötige, also schüttel ich das Plastik immer ein wenig, um alles gleichmäßig zu verteilen. Um Luftbläschen in der fertigen Schokoladentafel zu vermeiden wird im Anschluss die ganze Form immer wieder sanft auf den Tisch geklopft. Fertig. Also fast, denn so sieht ja alles noch ein wenig trist aus. Meine zusätzlichen Zutaten stehen zum Glück bereit und ich muss sagen, dass sie auf der selbst gemachten Schokolade wirklich gut aussehen. Jetzt noch fünf Minuten in den Kühlschrank und dann lasse ich meine Kreationen bei Raumtemperatur fest werden. Wenn alles gut verlaufen ist, lassen sie die selbstgemachten Schokoladen leicht aus der Form lösen. Ich habe wohl Glück gehabt- vielleicht ist es auch einfach ein ungeahntes Talent von mir?!- denn alles geht gut! Strahlend schön, ohne Brüche und ziemlich appetitlich liegen meine Tafeln vor mir. Vermutlich nicht mehr lange… schokolade_selber_machen

Habt ihr schonmal Schokolade selber gemacht? Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilen würdet.

Hier könnt ihr nochmal schauen, wie unser Chef Micha das mit dem Schokolade selber machen hinbekommt. Und für alle, die verpasst haben wie es mit meinem Schokolade selber machen-Projekt anfing finden hier die vorherigen Teile der Reportage in unserem Blog:
Schokolade selber machen (Teil 1)
Schokolade selber machen (Teil 2)

Dort gibt es auch spannende Informationen zum Thema Kakaoherstellung und der Geschichte von Kakao.



Die Zutaten liegen bereit, es kann losgehen. Es ist beeindruckend, wenn man bedenkt was schon alles passiert ist, bevor ich überhaupt erst anfange meine Schokolade selber zu machen. Der Weg von der Kakaofrucht bis hin zur Schokolade ist lang... schokolade_selber_machen

Von der Bohne zur Schokoladenmasse

Um wachsen zu können braucht der Kakaobaum viel Wärme, Feuchtigkeit und vor allem Schatten. Nachdem die Pflanzen von kleinen Mücken bestäubt werden (nicht von Bienen, wie bei anderen Pflanzen), ist die Frucht nach vier bis neun Monaten reif für die Ernte. Mit Macheten werden diese vom Baum getrennt und geöffnet. In einem bis zu zehn Tage währenden Prozess wird das aus den Früchten entnommene Fruchtfleisch zusammen mit den Samen (Kakaobohnen) ausgebreitet. Das Fruchtfleisch löst sich nach und nach von den Bohnen, außerdem oxidieren dessen Bitterstoffe und sie erhalten ihre dunkle Färbung. Dieser Prozess nennt sich Fermentation, hier entsteht das typische Kakaoaroma. Um dieses noch weiter auszubilden, aber auch, um die Bohnen noch länger haltbar zu machen werden die Kakaobohnen noch weitere zwei Wochen getrocknet bevor sie für die weitere Verarbeitung nach Europa und Nordamerika transportiert werden. Nach weiterem Trocknen, Reinigen und späterem Rösten der Bohnen werden diese schließlich gemahlen. Lange, lange hat es gedauert doch nun ist sie endlich da: die Schokoladenrohmasse. Fertig zum Weiterverarbeiten ist diese allerdings erst nach dem Hinzufügen von Kakaobbutter, Milchpulver und Zucker und nach weiterem Walzen und Conchieren. Dieses Produkt ist nun endlich bereit eingetafelt zu werden. schokolade_selber_machen

Temperieren

Verglichen damit ist der Weg, der vor mir liegt kurz. Die Kuvertüre habe ich ja bereits kleingehackt. Penibel soll man darauf achten, dass die Stückchen ungefähr gleich groß sind, damit sie gleich schnell schmelzen. Ich setze ein Wasserbad auf; mein schlaues Buch sagt die Temperatur soll 55°C betragen zum Schokolade selber machen. Gar nicht so einfach diese Temperatur zu halten! Aber die Schokolade muss tatsächlich perfekt temperiert werden, damit sie die richtige Kristallform annimmt. Nur dann lässt sie sich optimal weiterverarbeiten und weist am Ende keine grauen Flecken oder Schlieren auf. Auch möchte ich vermeiden, dass sie glanzlos oder krümelig wird. Genauigkeit ist also gefragt und dafür braucht es Geduld- das ist nicht gerade meine Stärke! Ich spüre aber, dass ich auf einem guten Weg bin; meine erste selbst gemachte Schokolade wird super!

Den ersten Teil ersten Teil, wie ich meine Schokolade selber mache erfahrt ihr hier. Und das Finale gibt es in der nächsten Woche!

Mehr Informationen zur Kakaoherstellung und zur Geschichte von Kakao erfahrt ihr in unserem Blog.



Da arbeite ich schon für eine „Schokoladenfabrik“, ich habe aber noch nie versucht Schokolade selber zu machen. Schande über mein Haupt! Ehrlich gesagt: Ich stelle es mir wirklich schwierig vor, eine schöne Tafel Schokolade selbst zu machen ohne die Hilfe professioneller Geräte. Keine automatische und präzise Erwärmung der Schokolade, keine Rüttelplatte… uah! Aber Probieren geht ja bekanntlich über Studieren. Gerade die Schokolade, die man eigens und mit viel Herzblut fabriziert, ist bestimmt die allerbeste…=)

Die Vorbereitungen

Startpunkt der ganzen Aktion: Der Supermarkt. Ich habe Vollmilch-Kuvertüre, Gummibärchen, Liebesperlen und Schokolinsen zum Dekorieren gekauft; Walnüsse, Cornflakes und Zimt habe ich noch zu Hause. Das wird lecker! Bevor ich es vergesse: Für das Selbermachen einer Tafel Schokolade ist es einfacher, wenn man Kuvertüre und nicht Schokolade benutzt. Sie lässt sich im erwärmten Zustand einfacher in einer Form verteilen, weil sie einen höheren Anteil an Kakaobutter aufweist.

Die Schokoladenverarbeitung

Mit einer Anleitung, den Zutaten und allen Hilfsmitteln stehe ich nun zu Hause und packe die Kuvertüre aus. Sie glänzt und ist ein bisschen fettig. Eigentlich seltsam, wenn man sich vorstellt, dass dieser Block Schokolade zum Großteil aus Bohnen besteht, die in einer Kakaofrucht an einem Kakaobaum gehangen haben. Dieser Baum stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und seine Bedeutung ist tatsächlich seit fast 1000 Jahren bekannt. Bereits im Jahr 1100 v.Chr. wurde das süße Fruchtfleisch der Kakaofrucht genutzt; die Bohnen fanden bei den Azteken im 14.Jahrhundert als Zahlungsmittel, aber auch als Teil eines Gewürzgetränkes Verwendung. Den Wert dieser Pflanze hat man also auch zu dieser Zeit bereits geschätzt. Ob dies der Grund ist, warum der Botaniker Carl von Linné die Kakaopflanze Theobroma (Ursprung sind die griechischen Wörter theos[Gott]und broma[Speise] -> Speise der Götter) nannte, oder aber weil man Kakao eine aphrodisiernde Wirkung nachsagt,… man weiß es nicht. Mittlerweile ist bekannt, dass die enthaltenden Stoffe Theobromin, Serotonin und Dopamin auf jeden Fall eine stimmungsaufhellende Wirkung haben. Ob diese Inhaltsstoffe wohl auch über den Geruchssinn übertragen werden? Beim Kleinhacken der Schokolade habe ich auf jeden Fall ziemlich gute Laune!

Mehr Informationen zur Kakaoherstellung und zur Geschichte von Kakao erfahrt ihr in unserem Blog.

Ob diese gute Laune anhält? Mehr dazu nächste Woche oder lass Dir schon jetzt Deine Schokolade selber machen.

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Heute erreicht uns ein Gruß aus Guatemala von einer ehemaligen chocri-Praktikantin, die heute dort eine eigene Kakaoplantage hat. Sie berichtet uns davon, was für einen langen Prozess die Kakaobohne durchläuft, bis sie zu einer zartschmelzenden chocri geworden ist. Außerdem erfahren wir von Maria und Ximena, zwei Arbeiterinnen einer Kakaoplantage, denen der cremige Schokoladengenuss, den wir hier so lieben, eher ein wenig suspekt ist…aber lest selbst:

Was du bestimmt noch nicht über Schokolade wusstest...

Kakao Herstellung

Auf der Kakaoplantage im Süden des Landes gibt es nur zwei Frauen, Maria und Ximena, die die Kunst des Bestäubens der Kakaoblüten mit Pinzette und Nadel beherrschen. Seit über 30 Jahren arbeiten sie auf der Finca mit hoher Präzision und viel Hingabe. Wenn sie die Blueten erst einmal bestaeubt haben, dauert es ein paar Wochen bis die Kakaofrucht heranreift. Dann sind die Männer an der Reihe: Die etwa honigmelonen-großen Kakaofrüchte, die verschiedene Farben von gelb über grün und rot annehmen können, und wie sonst kaum eine andere Pflanze am Stamm wachsen, werden mit der Machette (einem großen Messer) abgeschlagen und in großen Körben zu einer zentralen Sammelstelle getragen. Hier wird jede Frucht ähnlich wie eine Kokosnuss in der Mitte aufgeschlagen und das schneeweiße und süßlich schmeckende Fruchtfleisch und die darin eingebetteten braunen Kakaobohnen kommen zum Vorschein. In großen Holzkästen findet in den nächsten fünf Tagen die Fermentierung statt, die für die Geschmacksnoten der spaeteren Schokolade eine entscheidende Rolle spielt. Nach einigen Tagen unter der Sonne, werden die schönen nun bereits fermentierten Kakaobohnen von Maria und Ximena ausgelesen, denn nur die Besten werden in Säcken nach Europa versandt oder in Guatemala zu Schokolade weiterverarbeitet. Sie erzählen stolz von ihrem Kakao, denn er soll der Beste der Region sein: „Dies ist Trinitario Kakao. Er ist sehr resistent gegen Krankheiten und erzielt einen guten Ertrag und ein unbeschreiblich intensives Aroma.“

Kakaozubereitung bei den Mayas

Maria und Ximena sind Mayafrauen, die die Kakaotraditionen von ihren Vorfahren übernommen haben: „Wir wissen, dass unsere Urgroßväter das Schokoladengetränk „Xocolatl“ als heilende Medizin und zur Stärkung im Krieg und auf dem Acker getrunken haben. Viel Energie und auch magische Kraft gibt dieses Getränk Gottes allen, die davon trinken.“ Vor etwa 1000 Jahren wurden die Kakaobohnen in Mittelamerika sogar als Muenzen verwendet. So kostete ein Huhn auf dem Markt zwischen 15 und 20 Kakaobohnen. Fuer die adligen Mayas stellte das Getraenk ein Lebenselixier dar, das ihnen der Maisgott geschenkt hatte.

Auch heute trinken Maria und Ximena noch täglich ihr Schokoladengetränk bevor sie auf die Finca wandern. Und sie bereiten es genauso zu, wie es ihre Großmütter taten: Über einer Feuerstelle werden die fermentierten Bohnen geröstet bis sie dunkelbraun werden und einen intensiven Duft im Raum verteilen. Eine kleine dünne Schale wird dann mit der Hand von jeder Kakaobohne entfernt und auf einem Metate-Stein mit viel Körperkraft zermahlen. Nach etwa 20 Minuten entsteht eine köstliche feuchte Masse, die dann noch weitere Male, entweder mit Zucker, Maiskörnern, Zimt, aber auch Chili und anderen Gewürzen zerrieben werden. In kleinen runden Tafeln kühlt die Kakaomasse aus und kann nun jeden Morgen mit heißem Wasser zu einem leckeren Kakaogetränk angerührt werden.

Schokoladenherstellung

Dank Kulturen wie den Mayas und Azteken, und Frauen wie Maria und Ximena dürfen wir hier in Europa taeglich unsere Schokolade geniessen. Schade, dass Maria und Ximena gar nicht wissen, was denn mit ihren geernteten Kakaobohnen sonderliches passiert, wenn diese ersteinmal den weiten Weg von ihrer Finca nach Europa angehen. Sie kennen dieses Gefühl, wie die Schokolade langsam auf der Zunge zergeht und im Mund schmilzt, nicht. Denn fast ausschliesslich in Europa und Nordamerika werden Kakaobohnen zu feiner Schokolade weiterverarbeitet:

Die ungerösteten Kakaobohnen werden nun in der Regel industriell geröstet; hierbei werden mehr als 400 Aromastoffe freigesetzt, die später entscheidend zum Geschmack der Schokolade beitragen. Um die Schalen der Bohnen nach dem Rösten zu entfernen, werden diese mit einer Walze zerbrochen. Dann werden die leichten Schalenteile mit einem Luftstrom von den Kakaostuecken getrennt. Nun können diese sehr fein zermahlen werden.

Hierbei wird die Kakaobutter in Form eines flüssigen Öls freigesetzt und es entsteht eine flüssige Masse, die Kakaomasse. Weiteres Feinwalzen, bei dem neue Zutaten wie Milchpulver und Zucker hinzugefuegt werden, und der von Rudolph Lindt entdeckte Conching Prozess, bei dem die Schokoladenmasse mehrere Tage geknetet und gerührt wird, machen die Konsistenz der Schokolade nun immer cremiger, und die letzten unerwuenschten Bitterstoffe verfluechtigen sich. Durch diesen Prozess des Conchierens kann die „Speise der Götter“ ihr volles Aroma entfalten und bekommt ihren zart schmelzenden Charakter, der unsere Schokolade so unwiderstehlich macht.
Als Maria und Ximena solch eine feine Schokolade zum ersten Mal probieren, können sie nicht glauben, wie so etwas aus ihren Bohnen entstehen kann. Trotzdem möchten sie weiterhin ihre traditionelle heisse Schokolade jeden morgen trinken, so wie es schon ihre Urahnen taten.

chocri verwendet ausschließlich Schokolade aus fairem Handel und BIO Qualität, um sowohl das Leben der Menschen in Kakaoanbaugebieten Lebenswert zu machen, als auch den Premium-Geschmack zu garantieren. Nur Kakao, der mit viel Liebe und Fürsorge und unter fairen Bedingungen angebaut und weiterverarbeitet wurde, ist wirklich ein Genuss. Deswegen unterstützt chocri seit seiner Gründung den gemeinnützigen Verein DIVKindER, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Kindern an der Elfenbeinküste, dem größten Kakaoexporteur der Welt, Verpflegung und eine Ausbildung zu ermöglichen. Mehr über DIVKindER erfahrt ihr hier und alles zu unseren Projektgebundenen Spenden könnt ihr hier nachlesen.

Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick in die Welt der Schokolade geben konnten.

Euer chocri-Team

PS: Wenn ihr jetzt Lust habt, Schokolade selber zu machen, probiert es doch einfach aus.



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