Elfenbeinküste Reise - Tagebuch 2013


Unsere chocri Gründer Franz und Micha waren vom 15.02.2013 bis zum 26.02.2013 an der Elfenbeinküste um den DIV Kinder Verein, den chocri mit Spenden unterstzützt, beim Bau des Kinderheims nicht nur finanziell zu Unterstützten. Hier findet Ihr ein Reisetagebuch von Franz und wunderschöne Fotos von Micha.

Erster Tag

Heute ging es endlich los. Um 6.45 Uhr startete unser Flug nach Brüssel, wo die anderen 10 Reiseteilnehmer bereits auf uns warteten. Gemeinsam ging es um 12 Uhr in Richtung Elfenbeinküste, wo wir um 19 Uhr Ortszeit bei heißen 31 Grad sicher landeten. Da ich meinen Impfpass vergessen hatte, musste ich gleich noch im Flughafen zum Amtsarzt. In der Elfenbeinküste ist die Impfung gegen Gelbfieber Pflicht. Die hatte ich mir zwar noch in Deutschland geben lassen, aber ohne Impfpass hatte ich auch keinen Nachweis … Doch gegen eine kleine „Gebühr“ von 10.000 CFA-Franc (umgerechnet ca. 15 Euro) konnte ich schließlich doch passieren.
Aus dem Flughafen raus gab es die erste Überraschung für uns. Vor dem Flughafen warteten bereits zwei Taxis mit dem großen Aufdruck „Eine chocri-Spende“. Die beiden Taxis wurden im Rahmen des

chocri Taxi

Selbsthilfeprojekts vor knapp zwei Jahren gespendet. Beide Autos ermöglichen zwei Familien ein Einkommen und durch die Mietzahlungen der Taxibesitzer werden laufende Kosten des Kinderheims gedeckt.

Mit diesen Taxis ging es dann zum Hotel „Canal“. Unser Zimmer war zwar sauber und hatte eine Klimaanlage, aber man sah deutlich, dass das Hotel schon bessere Zeiten hatte. Das Bad war ohne Strom und die Toilette hatte ihre Toilettenbrille verloren außerdem gab es statt fließend Wasser nur einen Wasser-Eimer. Alles in allem aber eine gute Erfahrung, die uns gelehrt hat, dass wir unseren europäischen Luxus nicht für selbstverständlich nehmen sollten.

Am Abend gab es dann das erste ivorische Essen: Achikee mit Fisch. Achikee ist eine afrikanische Spezialität aus Maniokwurzel, die wie Reis aussieht und kartoffelähnlich schmeckt. Da es kein Besteck gab, wurde mit den Händen gegessen. Das war ziemlich ungewohnt aber eine Erfahrung wert! Nach dem Essen machten wir einen kleinen Verdauungsspaziergang und besuchen einen Pastor, der sich ebenfalls für das DIV Kinderhilfswerk einsetzt. Nach zwei Stunden Fußmarsch zu unserem Hotel, trotz Dunkelheit lagen die Temperaturen immer noch bei über 30 Grad, kamen wir total verdurstet im Hotel an. An diese unglaubliche Hitze und das regelmäßige Wassertrinken mussten wir uns erst einmal gewöhnen. Um 0.30 Uhr ging es dann nach dem anstrengenden Reisetag endlich ins Bett.


Zweiter Tag

Am zweiten Tag gingen wir es ruhig an und ließen den Morgen mit einem schönen Frühstück beginnen.

Am Nachmittag gingen wir zu einem Fußballspiel, dass von einer christlichen Gemeinde organisiert wurde. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer Kakaosammelstelle vorbei und konnten einen intensiven Schokoladengeruch wahrnehmen, schade, dass

Fußball in Afrika

wir diesen nicht für Euch mitbringen konnten. Der Verkehr ist, aus deutschen Augen, sehr chaotisch und teilweise undurchschaubar. An einigen Kreuzungen gab es zwar Ampeln, doch es hielt sich niemand dran, selbst die Unterstützung der Ampeln durch Verkehrspolizisten wurde gekonnt ignoriert – Gut, dass wir nicht selbst fahren mussten!

Das Fußballspiel war wirklich gut und spannend anzusehen. Das Lustigste am Spiel war allerdings, dass sich alle Kinder nach einem Tor so freuten und auf den Platz rannten, völlig unabhängig davon, wer den Treffer erzielt hatte. Pure Lebensfreude ohnegleichen, die zum Nachdenken anregte. Nach dem Spiel durften wir noch einen afrikanischen Gottesdienst erleben, der so ganz anders abgehalten wurde als ein deutscher, es wurde viel getanzt und laut gesungen.

Gottesdienst



Als der Gottesdienst zu Ende war, wurden wir noch zum Essen beim Pastor eingeladen, Gastfreundschaft wird hier großgeschrieben. Es gab Bananenklöße mit Fisch und einer scharfen Soße. Auch das Essen war etwas, an das sich der europäische Gaumen erst gewöhnen musste. Nach dem Essen ging es dann wieder zurück ins Hotel, wo Micha und ich uns noch an die Bar setzten und eine kalte Cola tranken. Bereits nach 5 Minuten erhielt ich einen Heiratsantrag von Astrid, der Bar-Frau, die kaum Englisch sprach und nur „I Love you“ zustande brachte.




Dritter Tag

Micha und ich haben den Ruhetag (Sonntag) genutzt, um auf den Großmarkt zu gehen. Dort wird wirklich alles angeboten. Wir waren vor allem von den hygienischen Verhältnissen überrascht. Alles wurde offen ausgelegt – bei über 30 Grad. Selbst Fische und Schweinefleisch waren nicht gekühlt, was natürlich einen gewissen Geruch mit sich brachte. Die Hühner wurden lebend verkauft – immerhin war das Fleisch so „frisch“.
Der Nachmittag wurde genutzt, indem wir mit den anderen der Gruppe zusammen zum Meer fuhren. Die Wassertemperatur war angenehm kühl bei geschätzten 25 Grad. Die Wellen sind viel stärker als in der Ost- oder Nordsee und wenn man nicht aufpasste kam man bereits in Ufernähe in die „Waschmaschine“ und wurde in dieser einmal geschleudert.
Abends waren wir bei der Familie des chocri-Taxi Fahrer eingeladen. Er bedankte sich in einer sehr emotionalen Rede über das Verfügung gestellte Taxi mit dem er seine Familie versorgen kann. Es gab wie so häufig Achikee mit Fisch.
Meer in Afrika Markt in Afrika

Vierter Tag

Wir standen am Montag schon früh auf, um zu frühstücken und direkt zur Botschaft zu fahren, um uns anzumelden. Leider konnten wir nicht in die Botschaft, da Anmeldung seit Neuestem nur noch online gemacht werden kann, wer hätte das schon erwartet? Das Internet ist überall!

Danach ging es mit der Gruppe zum Busbahnhof, wo wir weiter nach Gagnoa, unserem Reiseziel, fahren sollen. Angekommen wurde uns allerdings von der Busgesellschaft mittgeteilt, dass der eigentliche Bus ihrer Meinung nach nicht „gut genug“ wäre, und mussten 2,5 Stunden auf den Nächsten warten. Während der Wartezeit können wir spannendes Beobachten, es werden drei Ziegen Bus in Afrikai in den Kofferraum des Busses eingeladen.

Nach fünf schier endlosen Stunden in einem Bus ohne Klimaanlage, dafür aber mit einem Fernseher, in dem eine chinesische Fußball-Komödie flimmerte, kamen wir endlich in Gagnoa an. Zu den Straßen kann man sagen, dass sie teils auf dem Niveau deutscher Autobahnen, teils aber so schlecht und voller riesengroßer Schlaglöcher sind, dass man nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren konnte. Während der Fahrt gab es den ersten Regen, den wir erlebten und laut einheimischen sogar den Ersten in diesem Jahr. Kurz nach Ankunft in Gagnoa fiel in der ganzen Stadt der Strom und das Wasser für 4 Stunden aus – völlig normal in der Elfenbeinküste und lag nicht an schlechtem Karma unsererseits. Wir schliefen hier diesmal nicht in einem Hotel, sondern in einer Gästewohnung des DIV Kinder Vereins.



Fünfter Tag

Das Großartige an der Gästewohnung ist allerdings, dass es fließend Wasser gab! Ich stand also schon um 6.40 Uhr auf, um als Erster zu duschen. Es war ein wirklich tolles Gefühl, Wasser aus einer Leitung zu haben.

Haus in Afrika Nach dem Frühstück und der Morgenandacht meldeten wir uns im Polizeibüro und beim Bürgermeister an. Wir wurden, typisch für Afrika, sehr herzlich empfangen und uns wurde gesagt, wir dürften uns jederzeit melden, wenn wir Hilfe brauchen. Danach ging es bei fast unerträglicher Mittagshitze, 35 Grad im Schatten, zu Fuß zum Kinderheim.
Dort angekommen waren wir überwältigt, dass schon so viel gemacht wurde. Der Brunnen stand und das Schlafhaus war auch schon fertig. Das Aufenthaltshaus der Kinder, zum Spielen und Lernen, ist gerade im Bau und genau an diesem Gebäude werden wir mitarbeiten.
Nach diesem weiteren sehr heißen Tag kocht Theo für uns leckeres afrikanisches Essen. Diesmal nicht Achikee mit Fisch :)



Sechster Tag

Wir standen schon um 6.30 Uhr auf, um möglichst früh am Kinderheim zu sein, denn nur morgens sind die Temperaturen beim Bauen erträglich. Immerhin aber auch schon 27 grad. Richtung Kinderheim ging es dann in einem alten Taxi, bei dem die Frontscheibe einen riesigen Riss hatte und die Stoßdämpfer gefühlt nicht vorhanden.

Bau des Kinderheims

Um 9 Uhr am Kinderheim angekommen, war unsere Aufgabe eine Grube auszuheben, damit man eine Kochstelle bauen kann. Nach dieser schweißtreibenden Arbeit fuhren Micha und ich gegen 14 Uhr wieder zurück - die Hitze war einfach unerträglich.

Nach einer kalten Dusche und einer kurzen Verschnaufpause gingen wir auf den heimischen Markt. Die Gerüche waren nicht ganz so extrem wie in Abidjan – gekühlt wurde aber trotzdem nichts. Zum Abendessen gab es wie so oft das ivorische Lieblingsgericht: Achikee mit Fisch und Bisamratte.




Siebter Tag

Die Gruppe fuhr heute schon um 6 Uhr zum Kinderheim, um die kühlen Morgentemperaturen auszunutzen. Wir blieben heute allerdings in der Unterkunft, da wir noch etwas arbeiten müssen.
Bereits nach 4 Stunden kam die Gruppe total kaputt wieder an. Das warme Klima schien wirklich nicht für uns gemacht.

Sonne in Afrika

Vor einer Woche noch das kalte Deutschland mit Schnee und Minustemperaturen und heute 35 Grad Sonne und fast kein Wind ist eine Herausforderung.

Ein Techniker der Telefongesellschaft stellt heute das Internet an - ein weiterer Punkt der Zivilisation in Gagnoa. Wir sind uns bewusst, was das für ein Luxus ist, da andere Menschen hier noch nicht einmal fließend Wasser und Strom haben. Dafür sind wir sehr dankbar.

Micha ist heute mit Kochen dran. Es gibt ausnahmsweise etwas Europäisches: Spaghetti Bolognese. Aber statt Hackfleisch gibt es klein geschnittenes Rindfleisch. Hackfleisch gibt es hier nicht. Es war sehr lecker. An der Stelle ein Lob an Micha, damit hat er uns ein klein wenig Heimatgefühl vermittelt.



Achter Tag

Die Gruppe arbeitete heute wieder von 6 bis 10 Uhr. Ich blieb aber leider krankheitsbedingt zu Hause. Ich weiß nicht, ob es an der Hitze oder dem Essen liegt oder an beidem, aber es scheint meinem europäischen Wesen nicht gut zu bekommen.

Um 15 Uhr ging es mir wieder etwas besser und wir fuhren zu einem nahegelegenen Dorf, um den Bürgermeister zu treffen. Auf dem Weg dorthin, fuhren wir noch ein zwei Hektar großes Grundstück an, das zum Kinderheim gehört und später landwirtschaftlich genutzt werden soll, um Hühner und Schweine zu halten und Gemüse anzupflanzen.
Wir waren und sind fasziniert wie fruchtbar das Land ist, obwohl die pralle Sonne den ganzen Tag bei über 30 Grad auf den Boden scheint und es nur sehr selten regnet.

Essen beim Bürgermeister

Das Essen beim Bürgermeister war sehr gut – es gab wieder Achikee mit Fisch. Zusätzlich aber auch Hühnchen – und das gibt es nur zu ganz besonderen Anlässen.
Im Anschluss hatte er uns gefragt, wie wir seinem Dorf helfen können. Er hat angesprochen, dass durch den Krieg seinem Rathaus 20 Computer weggenommen wurden. Er äußert den Wunsch, dass wir ihm diese sponsern. Wir haben jedoch alle Bedenken, wie man es schafft, Sachen in die Elfenbeinküste zu liefern ohne Zoll/Schmiergeld zu zahlen.

Nach dem Essen geht es wieder ins Zimmer, wo die anderen eine Andacht halten. Micha und ich unterhalten uns bis spät abends noch über die christliche Religion und Missionsarbeit.



Neunter Tag

Micha und ich fuhren heute in wichtiger Mission zum Kinderheim um dort acht Kakaobäume zu pflanzen. Bäumepflanzen

Die Pflanzen sind noch ganz klein und brauchen 3-4 Jahre bis sie die ersten Früchte tragen. Nachmittags fuhren wir in das Dorf, in dem der Pastor früher seine Ferien verbrachte.
Wir wurden mit Musik und afrikanischen Tänzen empfangen, ein wunderschönes Erlebnis. Wir hatten natürlich ordentlich chocri im Gepäck, die wir dort an die Kinder verteilt haben.
chocri Geschenke Das Glitzern in den kleinen Kinderaugen war das größte Geschenk
Hinterher wurden wir erst einmal durchs Dorf geführt, haben uns die Schule, sowie die evangelische und katholische Kirche angeschaut. Im Dorf wurden wir vom Bürgermeister zum Essen eingeladen, wieder ein tolles Beispiel für afrikanische Gastfreundschaft. Dort gab es ausnahmsweise kein Achikee, dann Huhn mit Maniokwurzel.




Im Anschluss gab es dann noch einen kleinen Umtrunk in Theos Familie mit warmem Palmwein. Als Gastgeschenk haben wir vom Dorf eine Ziege und insgesamt vier Hühner bekommen - LEBEND! Das ist so ein Brauch an der Elfenbeinküste.
Die Tiere haben wir noch am gleichen Abend zum Kinderheim gebracht und gespendet.








Zehnter Tag

Heute gingen wir auf den Markt von Gagnoa. Wir hatten uns dort auch die Fisch- und Fleischecke angesehen. Obwohl das Fleisch bei 35 grad gelagert und verarbeitet wurde, sah es noch relativ gut aus im Vergleich zu den anderen Märkten.

Am Nachmittag sind wir dann zu der Kakaoplantage von Pastor Ferdinand gegangen. Pastor Ferdinand ist ein Tausendsassa, er ist Plantagenbesitzer, Bauleiter im Kinderheim und Pastor. Kakaobohnen
Ein harter Job, aber er macht alles mit Hingabe und für den guten Zweck. Seine Plantage hat zwei Hektar und wird zweimal im Jahr geerntet.

Es gab Kakaobäume die mehr 30 Kakaobohnen hatten. Nach der Ernte werden die Kakaofrüchte halbiert, die Bohnen entnommen, auf einem Haufen fermentiert und anschließend getrocknet. Dieser Prozess dauert etwa 4-5 Tage und wird direkt auf der Plantage gemacht.
Ferdinand und seine Frau, die uns begleitet haben, ernten bei unserem Besuch auch gleich noch eine Ananas, zwei große Bananenstauden und zwei Palmnusssträuche. Wenn die Plantage noch klein ist, werden häufig andere, schattenspendende Pflanzen angebaut, damit die Kakaopflanzen schattig aufwachsen können. Später können diese Pflanzen allerdings nicht mehr so gut gedeihen, da die Kakaopflanzen sehr dicht wachsen und somit nur wenig Licht auf den Boden kommt.



Elfter Tag

Heute ist der Tag der Abreise. Wir verlassen um 8 Uhr das Haus um rechtzeitig beim Busbahnhof anzukommen und dort um 9 Uhr nach Abidjan weiter zu fahren.

Wie immer in Afrika, kommt es doch anders und wir warten zuerst noch einen Bus ab, da unser Begleiter noch ganz in Ruhe etwas zu Essen für sich holt. Der nächste Bus um 10 Uhr hatte dann Verspätung, weil der Fahrer verschlafen hat. Wir fuhren also um 11 Uhr los Richtung Abidjan.
Bus in Afrika
Nach etwa 2,5 Stunden gab es eine kleine Pause, wo Frauen und Männer gegrillte Bananen, kalte Getränke, Scampis, Brot und Nüsse verkauft haben. Öffentliche Toiletten gab es nicht. Der Busch musste genügen. Um 16 Uhr kamen wir dann endlich am Busbahnhof an, wo uns das chocri Taxi schon empfing. Leider konnten wir von dort zuerst nicht losfahren, da sich alle zugeparkt hatten.
Nach 10 Minuten ging es dann weiter. Um für unsere Liebsten noch etwas mitzubringen, fuhren wir auf einen Touristenmarkt auf der Suche nach schönen Tüchern. Es gab leider nur Holzfiguren und Schmuck. Wir fuhren also unverrichteter Dinge weiter zum Flughafen. Dort haben wir uns erstmal im Bistro ein (europäisches) Baguette und eine Pizza mit Cola gegönnt.

Um 20.05 Uhr sollte der Flieger dann starten. Leider war etwas an dem Heizsystem kaputt, weshalb wir erst um 22.30 Uhr abheben konnten. Unter den Gästen waren etwa 50 Christen im Einheitslook. Gottes Segen war unserem Flug somit bescheinigt. Kaum gestartet gab es noch einen Zwischenstopp in Ougadougou der Hauptstadt von Burkina Faso. Hier stiegen noch ca. 30 Gäste dazu. Wir versuchten ein wenig zu schlafen.

Um 2 Uhr nachts wurden wir dann aber nochmal geweckt, um das ursprüngliche Abendessen - jetzt Mitternachtssnack - zu genießen. Ich lehnte dankend ab.
Nach der Landung in Brüssel um 7.30 Uhr dann die nächste schlechte Nachricht - wir haben den Flieger Richtung Berlin verpasst, der nächste kommt erst in 2,5 Stunden. Es hieß also wieder warten.

Um 11 Uhr kamen wir dann endlich in Berlin an. Mit insgesamt 5 Städten, 5 busstunden, 9 Flugstunden und 13 Wartestunden im Gepäck. Wir sind froh, nach dem Erlebten wieder in Deutschland zu sein und in unseren Betten schlafen zu können. :)