Cashewkerne, gebrannt

Cashewkerne, gebrannt

Herkunft

Der Cashewbaum kommt ursprünglich aus Brasilien, ist heute aber in fast allen tropischen Gebieten der Erde zu finden.

Häufige Verwendung

Die Cashew-Frucht ist leider schnell verderblich und kann dadurch nur sehr schlecht gehandelt werden. Die Kerne hingegen, egal ob roh geröstet, gebrannt oder gesalzen, eignen sich wunderbar zum Verzehr.

Passt besonders gut zu

In Verbindung mit Vollmilchschokolade und etwas Fruchtigem, wie Goji-Beeren lässt sich jede chocri Tafel verfeinern.

Beschreibung

Der Kaschubaum gehört zu den Laubbäumen, die das ganze Jahr grüne Blätter tragen. Die Wuchshöhe kann bis zu 12m betragen, außerdem dient der Baum besonders gut als Windschutz bei gelegentlicher Trockenheit. Im Handel bekommt man mittlerweile Cashewkerne das ganze Jahr hindurch, da der Anbau in Plantagen problemlos betrieben werden kann.

Nährstoffe

Der Cashewkern ist ein guter Träger von Mineralstoffen wie Magnesium, die bei der Stärkung von Knochen eine große Rolle spielen kann. Außerdem enthält sie auch viel Eisen, das einen wichtigen Teil bei der Produktion von roten Blutkörperchen bestimmt.

Unsere Zutat

Fast jeder hat schon einmal einen Cashewkern gekostet. Gebrannte Mandeln findet man auf jedem Weihnachtsmarkt, nur vereinzelt kann man manchmal auch einen Stand mit gebrannten Cashewkernen finden. Das leicht süßliche Aroma des Cashewkernes in der Kombination mit dem süßen Karamellmantel, vereint sich auf einer chocri-Tafel zu einem himmlisch knackigen Genuss, der nicht nur zu Weihnachten Freude bereitet. Wer kann da schon widerstehen?

Wusstest du schon?

..., dass die Frucht des Cashewkernes „Elefantenlaus“ genannt wird, weil der Kern wie ein Elefantenrüssel gekrümmt ist?