Minzblätter, Bio

Minzblätter, Bio

Herkunft

In England wurde die Pfefferminze zufällig als Kreuzung aus anderen Minzen Ende des 17. Jh. entdeckt. Der griechischen Mythologie nach kommt der Name von Minthe (einer griechischen Nymphe), welche in eine Pflanze verwandelt wurde – die Minze.

Häufige Verwendung

Pfefferminze ist eines der beliebtesten Trinkkräuter und im Teebeutel in den meisten Haushalten zu finden. Durch ihre erfrischende Wirkung findet man die Minze auch in Zahnpasta und Kaugummi, aber auch auf Desserts und selbst zu Fleisch paart sie sich in der Küche gern.

Passt besonders gut zu

...sommerfrischen chocri-Tafeln mit Orangen und Erdbeeren.

Beschreibung

Die Pfefferminze ist eine krautige und unkomplizierte Pflanze, die jeder ganz einfach im heimischen Garten anbauen kann. Sie kann bis zu 60cm hoch werden. Die Blätter kann man frisch aber auch getrocknet verwenden. Im Vergleich zu anderen Minzen besitzt die Pfefferminze einen höheren Mentholgehalt, was auch ihren schärferen Geschmack erklärt. Menthol macht den typischen Pfefferminzgeschmack aus und hat einen scheinbar kühlenden Effekt. So wird es oftmals bei Eiskonfekt zugesetzt um diesen Effekt noch zu verstärken.

Nährstoffe

Der wichtigste Wirkstoff der Pfefferminze ist das ätherische Öl, welches reich an Menthol ist. Dieses ist vor allem in den älteren Blättern zu finden.

Unsere Zutat

Wir verwenden getrocknete, kleingeschnittene Minzblätter. Diese lässt sich wunderbar auf der chocri-Tafel verteilen und verleiht ihr bei jedem Bissen einen Frische-Kick. Man sagt der Pfefferminze nach, dass sie gegen Kopfschmerzen und Erkältungen helfen soll. Demnach ist Schokolade und Minze die perfekte Kombi um Dich wieder hochzuholen.

Wusstest du schon?

..., dass es ein Pfefferminzmuseum gibt? Es befindet sich in Eichenau, einem früheren Anbaugebiet von hochwertiger Pfefferminze.