Pistazien

Pistazien

Herkunft

Die Pistazie ist eine der ältesten blühenden Kulturpflanzen im Nahen Osten, in den bis heute, neben den USA, die größten Anbaugebiete für Pistazien liegen. Dank der bis manchmal 15m in die Tiefe reichenden Wurzeln, wächst der Pistazienbaum bis zu 12m hoch und kann bis zu 300 Jahre alt werden.

Häufige Verwendung

Die häufigste Verwendung von Pistazien ist geröstet und gesalzen. Die Knabbereien werden im Handel sowohl mit als auch ohne Schale angeboten. In den Anbauländer können diese aber auch frisch gekauft werden und entwickeln dann einen sehr süßlichen und mandelartigen Geschmack.

Passt besonders gut zu

Zu Zartbitterschokolade und bringt den besonderen und extravaganten Kick auf die Schokolade. Wenn man jetzt noch eine etwas süßliche Frucht und vielleicht ein leckeres Gewürz auf der Tafel kombiniert, hat man nicht nur ein Geschmackserlebnis, es sieht auch noch besonders schön aus.

Beschreibung

Erntezeit der Pistazien ist im September und die Ernte geht heutzutage mit mechanischen Baumrüttlern sehr problemlos. Früher dauerte die Ernte meinst mehrere Wochen und wurde von unzähligen Erntehelfern per Hand von den Bäume gesammelt. Pistazienbäume brauchen ungefähr 1000 Stunden und kühle Temperaturen, damit eine gute Produktion möglich ist.

Nährstoffe

Die American Association for Cancer Research hat in einer Studie festgestellt, dass zwei Handvoll Pistazien täglich das Risiko auf Lungenkrebs deutlich reduzieren können. Des Weiteren sollen Pistazien auch als Appetitzügler fungieren, um das Sättigungsgefühl zu verlängern.

Unsere Zutat

Unsere Pistazien lassen sich aber nicht nur auf Zartbitterschokolade kombinieren, sondern auch auf Vollmilch oder weißer Schokolade schmecken sie gut. Wer bis jetzt nur Pistazien aus der harten Schale befreit hat, sollte der Versuchung der Schokolade mit Pistazien nicht wiederstehen.

Wusstest du schon?

…, dass die Pistazie keine Nussfrucht im botanischen Sinne ist? Sie gehört zu der Familie der Sumachgewächse.