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Die Blog Schokolade "Sweet & Salty" von “Kationette“

By Carina 3 years ago 500 Views No comments

„Schokolade ist für mich kein Nahrungsmittel, sondern ein Genussmittel“

Wer “Kationette“ kennt, weiß, dass Katis Blog luxuriös glänzt und vor Ideen sprüht. Die Kreativität, die sie an den Tag legt, sei es in den Rubriken Travel, Fashion, Lifestyle oder Food, ist auch in ihrer ganz persönlichen Schokoladenkreation mit uns bei chocri zu schmecken. Damit Ihr wisst, wer diesen Schokotraum aus Himbeeren, Fleur de Sel, karamellisiertem Walnusskernbruch, Karamell-Schokotropfen und Echtgoldpulver geschaffen hat, haben wir Kati ein paar Fragen gestellt…

Kati Kletzel Kationette Blog-Schokolade Sweet & Salty chocri

chocri: Wie kam es für Dich zu dem Namen “Kationette“?

Kati: Es ist eine Mischung aus meinem Vornamen Kati und dem Wort Fashion. Ein Schwerpunkt meines Blogs ist schließlich Mode, daher passte dies sehr gut. Zudem steckt auch noch das Wörtchen Kitchenette darin, der englische Begriff für eine kleine Küchenecke. Da ich auf dem Blog auch hin wieder Rezepte teile sowie Restauranttipps gebe, erschien auch das direkt passend. Ich mag mich eben nicht auf einen Themenbereich festlegen!

chocri: Was macht Deinen Blog so besonders und worauf freuen sich Deine Leser?

Kati: Ich habe zu Beginn sehr oft gehört und gelesen, man solle sich möglichst auf eine Nische spezialisieren. Das habe ich jedoch nie gemacht. Ich bin zu vielseitig interessiert, als dass ich NUR über Mode, am besten auch nur über einen Stil, nur über Reisen, nur über Essen oder nur über Beauty schreiben möchte. Mir muss das Bloggen in erster Linie Spaß machen. Und dafür wollte ich mich nie verstellen.

Ich denke, dass ich mich optisch durch meine Locken und meine Brille, die ich meist auch auf den Blogfotos trage, auf jeden Fall von vielen „typischen“ Fashionbloggern unterscheide. Außerdem hoffe ich, dass ich durch meinen Schreibstil – bei dem ich auch sehr auf eine korrekte Sprache achte – die Leser unterhalte.

chocri: Was magst Du beim Bloggen am liebsten?

Kati: Eigentlich fast alles: Die Idee, die Fotos, das Bearbeiten, die Zusammenstellung des Beitrags, das Texten… Okay, das Übersetzen ins Englische vielleicht weniger. Aber hier möchte ich dennoch nicht auf automatische Übersetzungen zurückgreifen. Mit am Schönsten ist natürlich auch das direkte Feedback der Leser durch die Kommentare!

chocri: Wer oder was hat in Dir die Leidenschaft für Mode geweckt?

Kati: Oh, ich bin an Mode interessiert seit ich denken kann. Schon als kleines Kind habe ich mich gern schick gemacht, die Pumps von Oma und die Kleider meiner Patentante anprobiert. Meine Barbiepuppen habe ich eigentlich die ganze Zeit immer nur gestylt und umgezogen, ich habe die damals buchdicken Versandkataloge verschlungen und schon früh Kleider gezeichnet.

chocri: Was sind Deine Lieblingskleidungsstücke und Accessoires, und was würdest Du niemals anziehen?

Kati: Letzteres ist schwierig, denn in der Mode gilt für mich: Sag niemals nie! Als vor rund zehn Jahren die Leggings ihr Comeback feierten, habe ich mich einige Monate erfolgreich „gewehrt“ und mir versichert, sie NIE zu tragen. Tja, irgendwann gab ich doch auf und trage Leggings bis heute unheimlich gern… Ich denke, auf echten Pelz werde ich aber hoffentlich ein Leben lang verzichten! Zu den liebsten Accessoires zählt für mich meine Chanel-Brosche, die ich zur Verlobung bekommen habe. Sie ist einfach zeitlos schön und wird mich sicher mein Leben lang begleiten. Zu den liebsten Kleidungsstücken zählen gutsitzende Jeans, Lederjacken, luftige Kleider und in der aktuellen Jahreszeit auch Statement-Mäntel.

chocri: Hast Du auch schon selbst Mode entworfen?

Kati: Ja, in der Tat habe ich als Jugendliche Nachmittage damit verbracht, Modeskizzen zu zeichnen und wollte eine Zeitlang auch Modedesignerin werden. Da mir allerdings völlig das Näh-Talent fehlt, habe ich diese Idee dann wieder verworfen…

chocri: Hast Du einen motivierenden Tipp für Menschen, denen es schwer fällt, ihren persönlichen Mode-Look zu entwickeln?

Kati: Mutig sein! In der Mode ist eigentlich alles erlaubt. Klar, nicht unbedingt im Berufsleben, aber im Alltag kann man ruhig mal etwas wagen. Ich empfehle, mit einem Statement-Teil anzufangen, das man zu einem ansonsten schlichten Look kombiniert. Das kann eine auffällige Kette zu einem einfachen schwarzen Wollkleid sein, der knallrote Mantel zur Jeans oder der schwarze Spitzen-BH, der ganz leicht aus der nicht ganz geschlossenen Bluse herausschaut.

chocri: Was kommt Dir bei dem Begriff „Schokolade“ als Erstes in die Gedanken?

Kati: Genuss pur! Schokolade ist für mich kein Nahrungsmittel, sondern ein Genussmittel, dass es verdient, langsam und bewusst, mit allen Sinnen erlebt zu werden.

chocri: Und welche Sorte magst Du am liebsten?

Kati: Ich liebe dunkle Zartbitter-Varianten.

chocri: Wie bist Du bei der Gestaltung Deiner Blog-Schokolade vorgegangen? Was war Dir wichtiger: Das Aussehen oder der Geschmack?

Kati: An erster Stelle stand für mich ganz klar der Geschmack. Als Basis musste es für mich natürlich Zartbitterschokolade sein. Dann wollte ich möglichst viele Geschmackssinne ansprechen: Süß, salzig (ich liebe diese Kombination), aber auch fruchtig und cremig. So ist die Mischung entstanden. Und na klar, am Ende brauchte ich auch noch ein optisches Highlight – daher der Goldpuder! Bei den vielen Möglichkeiten, die chocri bietet, findet ganz sicher jeder seine Schokolade.