Corona Weihnachtsmarkt – die Kunst Weihnachten trotz Corona schön zu feiern

Spaß für die Kinder, Glühwein, Kunsthandwerk? Alles anders dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt!

Deutschland, das Land der Weihnachtsmärkte: Für viele Menschen, Kinder und Familien beginnt Ende November, Anfang Dezember die herrlichste Zeit des Jahres. Im Advent steigt die Vorfreude auf die Weihnachtsmärkte ganz besonders. Da freut sich jeder drauf. Die besinnliche Zeit ist geprägt von Kerzenschein und Plätzchenduft, wärmendem Glühwein und gemütlichen Adventssonntagen am Kamin. Der Weihnachtsbaum wird aufgebaut und geschmückt. Eisblumen glitzern schön am kalten Fenster.

Christkindlesmarkt in Nürnberg fällt dieses Jahr leider aus, virtueller Corona Weihnachtsmarkt bei chocri findet statt

Doch dieses Jahr ist alles anders. Corona, COVID-19 Pandemie und die damit verbundenen Restriktionen verändern unseren Alltag. Die mit dem Virus und der Krankheit einhergehenden Beschränkungen treffen uns alle leider auch voll zu den Festtagen an Weihnachten. Der traditionelle Besuch auf dem Weihnachtsmarkt dürfte damit wie so vieles andere Schöne für die meisten Menschen ausfallen.

Viele beliebte und bekannte Weihnachtsmärkte wie etwa die in Nürnberg, Dresden, München, Leipzig, Stuttgart, Berlin, Ludwigsburg, Essen, Regensburg oder Hannover sind schon abgesagt oder stark eingeschränkt worden. Die Kunst, das Ritual Adventsmarkt im Advent so richtig zu genießen und zu feiern – gemeinsam essen, schlemmen, trinken, Spaß haben – wird dieses Jahr wohl kaum Besucher finden.

„Ganz ausfallen muss der Weihnachtsmarkt womöglich trotz allem nicht. Wir von chocri haben uns da mal Gedanken gemacht.“

Wir präsentieren Dir unseren virtuellen Corona Weihnachtsmarkt – die Kunst Weihnachten trotz Corona schön zu feiern. Besuche den einen oder anderen hübschen digitalen Stand. Lass Dich gerne von unseren Geschenkideen inspirieren. Und wenn Du Deinen Bummel über unseren kleinen Weihnachtsmarkt beendet hast, haben wir für Dich zur Orientierung noch die wichtigsten Infos für die Feiertage zusammengestellt: Was ist erlaubt, was nicht?

Herrlicher Duft könnte vom Glühweinstand herüberwehen

Der Stand mit Glühwein bleibt dieses Jahr leider zu... zumindest öffentlichBeim beliebten Glühweinstand stellen sich die ersten Schwierigkeiten vom „Weihnachtsmarkt ohne rauszugehen“ schon sehr deutlich dar. Wie soll man zum Beispiel online den herrlichen Duft des heißen ‚Winterwassers‘ riechen können? Jeder kennt ihn und jeder liebt ihn: den verführerischen Duft eines leckeren Glühweins mit Rum, mit Amaretto oder auch nur aus purer Traube.

Gleiches gilt für den nicht minder charmanten Duft einer köstlichen Tasse Kaffee mit Schuss oder das in kalter Dezember Winterluft majestätisch schwebende Aroma einer edlen Tasse heißer dampfender Schokolade. Du merkst schon: Ein kleiner Bund mit der Fantasie hilft! Und Menschen, die sich gerade nicht selbst eine Holzhütte in die gute Stube zaubern können, behelfen sich am besten mit purem Geschmack.

Deine Punschhütte ist das, was Du daraus machst! Glühwein führen wir bei chocri zwar nicht im Sortiment, leckere Trinkschokoladen dagegen schon. Trinkschokoladen aus allen Sorten von Schokoladen samt weihnachtlichen Zutaten. Genieße gerne Dein wohliges Heißgetränk - und zwar sicher und ohne Gedränge gemeinsam im Kreise Deiner liebsten Personen. Keine Maskenpflicht hier, keine nervenden Regeln oder Maßnahmen. Familienduell! Wer schafft mehr heiße Schokolade?

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Es stehen keine Artikel entsprechend der Auswahl bereit.

Wer schaut trotzdem frohgemut aus dem Lebkuchenhaus heraus?

Märchenhafte Weihnachten mit Lebkuchen und SchokoladeNicht weit vom virtuellen Glühweinstand auf der digitalen Straße durch die Stände findet sich auf unserem digitalen Weihnachtsmarkt so was wie ein Lebkuchenhaus. Zumindest hat jedes gut dekorierte Wohnzimmer ein schöpferisches Pendant dazu. Dort am Lebkuchenstand gibt’s meist nicht nur das köstliche und herrlich mit Zuckerguss verzierte Keksteiggebäck.

Da liegt oft auch jede Menge Märchen in der Luft… und natürlich Schokolade, Schokolade, Schokolade. Gingerbread, wie es im Englischen heißt, oder Magenbrot, wie der Bayer oder Württemberger sagt bzw. Pfefferkuchen, wie es oft im Osten der Republik zu hören ist, ist ein kulinarisches Symbol der Weihnachtszeit. Lebkuchen sind das Weihnachtsbrot aller kleinen und großen Kinder. Von November bis Dezember lebt der Lebkuchen aber mal so richtig auf.

Zu keiner anderen Jahreszeit werden in Stadt, Land und Dorf mehr Lebkuchen gegessen als zu Weihnachten. Und zu keiner anderen Saison erzählen sich die Menschen mehr zauberhafte Geschichten und Märchen. Weihnachten schmeckt nach Honig, Anis, Ingwer, Hirschhornsalz, Kardamom, Muskat, Nelken, Piment und Zimt. Zu Weihnachten märchenhafte Produkte und Artikel mit jeder Menge Lebkuchengewürz zu genießen, ist Tradition pur für viele Leckermäulchen.

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Basteln, Gestalten und Selbermachen am Mitmach-Stand

Geschenke aus Schokolade selber machen oder selber machen lassenDen Glühwein gut abgelöscht mit einem leckeren Lebkuchen und Schokolade geht’s vorwärts zum nächsten Stand. Kinderaugen, die bisher noch nicht den vollen Glanz erreicht haben, erstrahlen spätestens jetzt. Die Buden, wo man sich kleine neue Geschenkideen fürs Fest selbst basteln oder selber basteln lassen kann, sind ebenfalls guter alter Brauch zu Advent und Weihnachten.

Geschenke sollen schließlich von Herzen kommen. Geschenke sagen viel mehr über den Schenkenden aus, als man für möglich hält. Wer sich wirklich Mühe gibt, legt gerne selbst Hand an. Kunsthandwerk muss nicht zwingend künstlerisch wertvoll sein. Kunsthandwerk muss schmücken. Und was schmucker Schmuck ist, liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Kunst bleibt relativ. Gefallen muss sie.

Klassiker des Kunsthandwerks zum Vernaschen auf jedem Weihnachtsmarkt sind beispielsweise individualisierte Lebkuchenherzen mit persönlicher Grußbotschaft. Auch personalisierte Weihnachtskugeln oder selbst gemachter Baumschmuck aus ungewöhnlichen Materialien, wie etwa der immer populärer werdende Knopfschmuck für den Tannenbaum, kommen gut an. Eine ganz sichere Bank zum Verschenken ist übrigens personalisierte Weihnachtsschokolade.

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Tom, wo ist auf diesem Weihnachtsmarkt die Tombola?

Spielen, Gewinnen, Abräumen: Zu Weihnachten sind wir alle GewinnerGewinne, Gewinne, Gewinne: Wer hat noch nicht? Wer will nochmal? Kein guter Adventsmarkt oder Christkindlmarkt verzichtet auf den Stand, an dem Gewinner geboren werden. Lose, Umfragen, Geschicklichkeitsspiele, sportlicher Wettstreit – der Weg zum Gewinnen führt über viel Spaß und ein wenig Engagement. Wer eine Niete zieht, macht einfach immer weiter.

Gewinnen macht glücklich. Weihnachten macht glücklich. Mindestens zur Weihnachtszeit sollten wir alle Gewinner sein… wenigstens auf dem Weihnachtsmarkt. Wir von chocri haben das verstanden. Das ganze Jahr über, mit besonderem Fokus auf große Feste wie Weihnachten, führen wir deshalb – gelegentlich selbst, gelegentlich mit Medienpartnern und Bloggern zusammen – Gewinnspiele durch. Zu gewinnen gibt’s bei uns selbstverständlich pures Schokoladenglück.

Halte also Deine Augen und Ohren offen, ob mal wieder ein chocri-Gewinnspiel in der Presse oder auf verschiedensten Social-Media-Plattformen läuft. Um näher dran zu sein an der nächsten Gewinnchance, kannst Du uns gerne auch auf unseren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Instagram oder Pinterest folgen. Dort findest Du ab und an gewiss eine Info oder einen Hinweis dazu.

Bestseller-Alarm: Drei Geschenkideen, die auf jedem Weihnachtsmarkt ein Gewinn sind

Informationsstand zu den 5 wichtigsten Infos für die Feiertage

Corona Regeln zu Weihnachten und SilvesterDu hast Deinen Rundgang über unseren virtuellen Weihnachtsmarkt erfolgreich und sicher ohne langwierige Anreise zu Schloss, Marktplatz in der Innenstadt oder Platz vor Rathaus und Kirche beendet? Du interessierst Dich jetzt noch für den vielleicht einfachsten und kompaktesten Überblick über alle Regeln und Corona-Maßnahmen, die zu Weihnachten 2020 gelten?

Genau diese Infos haben wir für Dich zusammengetragen. Wohlwissend vor dem Hintergrund, dass der Flickenteppich verschiedenster Corona-Regeln verschiedener Länder zuzüglich derer, die dennoch im ganzen Bund gelten, kaum noch seriös zu überschauen ist. Bund vs. Länder, Zentralstaat vs. Förderalismus, Landesfürsten vs. Experten – es bleibt leider kompliziert. Gleichwohl jeder weiß, dass die erfolgreichsten Regeln oft die sind, die einfach zu verstehen sind. Egal, anderes Thema!

Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt diese Liste jedenfalls nicht. Jede Info bezieht sich zudem mehrheitlich auf die Regeln für die Feiertage von Ende Dezember bis Anfang Januar, also von Weihnachten bis Silvester. Bis dahin gelten nämlich weiterhin noch die schärferen Teil-Lockdown-Regeln, die je nach Bundesland und lokaler Verortung unterschiedlich streng(er) ausfallen können.

Regeln zu Weihnachten für Menschen im gesamten Bundesgebiet, ergo für (fast) alle Länder Deutschlands:

  • Gültigkeit: Die besagten aktuell strengeren Corona-Maßnahmen des Teil-Lockdowns gelten verlängert noch bis zum 10. Januar 2020. Sie können bei steigenden Fallzahlen an Neuerkrankungen regional und lokal noch verschärft werden. Restaurants, Museen, Theater und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.

    Ob und wann u.a. auch die Gastronomie und Hotels wieder öffnen dürfen, entscheiden Bund und Länder gemeinsam. Sehr wahrscheinlich ist eine baldige Wiedereröffnung nicht. Alle Menschen sollten bitte nicht notwendige private Kontakte möglichst vermeiden und zu Hause zu bleiben. Treffen dürfen sich privat nur noch bis zu fünf Personen, wobei Kinder unter 14 Jahren von dieser Regelung ausgenommen sind.

    Über Weihnachten und Silvester werden diese Beschränkungen zeitweise gelockert, wenn die betroffene Region kein Corona-Hotspot ist. Hotspots sind nunmehr alle Orte und Regionen, bei denen die sog. Inzidenz über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen liegt. Der Lockerungszeitraum beginnt am 23. Dezember und endet spätestens am 1. Januar. Die Feiertagsregeln sollen Zusammenkünfte im engsten Familien- oder Freundeskreis ermöglichen.

  • Personenanzahl: Über die Feiertage dürfen sich unter den genannten Gültigkeitsvoraussetzungen maximal bis zu zehn Personen privat versammeln. Kinder bis 14 Jahre sind erneut von dieser Zählung ausgenommen. Das Motto oder Bild dazu lautet: „Privat statt Bad in der Menge“ bzw. „Kernfamilie statt Großfamilie“.

    Gemeinsame Ausflüge und Spaziergänge beispielsweise in größeren Gruppen zu dann überfüllten Innenstädten oder Sehenswürdigkeiten sollten dennoch lieber unterbleiben. Das sagt schon der gesunde Menschenverstand. Corona ist keine gute Zeit für ausgedehnten Tourismus. Der gute Besucher sollte zumindest für dieses eine Weihnachten andere Lösungen finden.

  • Maskenpflicht: Innerhalb der Familie kann und darf freilich ohne Maske gefeiert werden. Im öffentlichen Raum jedoch gilt auch über die Festtage eine Maskenpflicht. Im Handel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, an allen Orten mit hohem Publikumsverkehr – dort wo sich viele Menschen nicht aus dem Weg gehen können – ist Maske tragen Pflicht.

    Das gilt im Übrigen auch für die Personen, die zwischen den Festtagen arbeiten müssen, weiterhin am Arbeitsplatz. Kann grundsätzlich nicht ein Mindestabstand von eineinhalb Metern oder mehr und zwar dauerhaft zu Kollegen eingehalten werden, herrscht Maskenpflicht auch in der Firma. So die letzte Info aus der Politik.

  • Weihnachtsferien: Zu jeder Familie gehören natürlich unbedingt die lieben Kleinen. Die Kinder haben in diesem Jahr in (fast) ganz Deutschland einheitlich am 19. Dezember Ferienbeginn. Dann schließen die Schulen. Lediglich die Länder Bremen und Thüringen scheren aus dieser Einheitlichkeit aus und beharren auf länderindividuellen Regelungen.

    Mit dieser Maßnahme können viele Eltern die Anzahl der eigenen Kontakte – von sich selbst und von den Kindern ebenso – direkt vor den Feiertagen reduzieren. Im Anschluss kann es hoffentlich gesund zu Oma und Opa gehen. Diese Lösung soll Ansteckungsrisiken im Familienkreis verringern.

  • Silvester und Feuerwerk: Als allgemeine Empfehlung gilt, auf ein privates Silvesterfeuerwerk zu verzichten oder es zumindest zu reduzieren. Ein generelles Verbot von Pyrotechnik, Raketen und Silvesterböllern zu Silvester gibt es nicht. Allerdings sollen Verbote auf belebten Plätzen und Straßen lokal durchaus ausgesprochen werden dürfen.

    Das Ziel lautet abermals, wie bei der Absage vieler Weihnachtsmärkte, die Bildung größerer Menschenansammlungen zu vermeiden. „Feiern mit Augenmaß“ vor dem Hintergrund der Pandemieentwicklung ist angesagt. Darum sind öffentlich veranstaltete Feuerwerke zu Silvester in diesem Jahr auf jeden Fall abgesagt, ganz gleich ob in der Stadt oder auf dem Dorf.

Wir von chocri wünschen Dir und Deiner Familie trotz aller Belastungen und Einschränkungen ein möglichst frohes Weihnachtsfest. Bleib gesund, genieß das leckere Essen und vor allem die Zeit im Kreise Deiner Lieblingsmenschen! Das ist zwar schon für sich selbst eine kleine Kunst, leider aber notwendig.

Ab nächstem Jahr wird alles wieder besser… mit dem Adventsmarkt, mit Weihnachten, mit Silvester und überhaupt. Die aktuellen Corona-Regeln werden hoffentlich nicht für ewig bestehen bleiben müssen. Diese top Info haben wir vom Weihnachtsmann höchstpersönlich erhalten. Das Christkind hat sie bestätigt.