chocri Schokolade ist klimafreundlich

Schokolade naschen für saubere Luft


Verfasst von: chocri Team | Artikel erstellt/zuletzt geändert: 28. Januar 2022

  • Wie wir zu unserem „eigenen“ Wald in Brandenburg gekommen sind?
  • Klimaneutral will jeder sein, wir wollen klimapositiv wirken!
  • Die Maßnahmen und Angebote von Plant for the Planet, in die wir investieren.

Dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit Themen sind, die uns alle betreffen, hast Du bei uns sicherlich schon mitbekommen. Seit Gründung von chocri gehören alle diese Themen fest dazu, wenn wir unternehmerische Entscheidungen treffen oder wenn wir neue Produkte entwickeln. chocri tut viel, um nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung zu sein. Wir haben nur diese eine Erde!

Der heimische Wald in Deutschland liegt chocri wie auch jeder andere Wald weltweit am Herzen

Unserer Verantwortung werden wir auf vielfältige Art und Weise gerecht. Das fängt schon bei den Kakaobohnen an, die wir über das Fairtrade-Kakaoprogramm zu fairen Konditionen von unseren Kakaobauern beziehen. Das Tierwohl haben wir ebenso fest im Blick. Unsere hauseigene vegane Schokolade, die Vegolade®, ist inzwischen ein echt beliebter Begriff unter Verbrauchern und Leckermäulchen.

Auch bei der Logistik setzen wir auf grüne Partner, wie beispielsweise auf die DHL mit ihrem klimaneutralen Logistik-Angebot GoGreen. Und nicht zu vergessen ist unser ganz persönliches Projekt für Kinder in Afrika. „Unser“ Kinderheim in Gagnoa an der Elfenbeinküste, das liebevoll vom christlichen DIV-Kinder e.V. aufgebaut, ausgebaut und betrieben wird, hat schon vielen kleinen benachteiligten Wesen eine helfende Hand gereicht und neue Perspektiven eröffnet.

Doch damit nicht genug: Da geht noch mehr!


Der Klimaneutralität haben wir uns seit Anbeginn unserer Unternehmensgründung ebenfalls verpflichtet. Schokolade von chocri schmeckt nicht nur sauber, sie ist sauber! Besonders engagiert arbeiten wir deshalb seit vielen Jahren mit der Umweltinitiative Plant for Planet zusammen. Das Projekt, das der damals 9-jährige Felix Finkbeiner aus dem bayrischen Pähl 2007 in einem Schulreferat über den Klimawandel in der 4. Klasse ersann, ist längst eine weltweite Bewegung.

Der junge Felix Finkbeiner, der die Kinder- und Jugendinitiative Plant for the Planet begründete

chocri unterstützt diese Bewegung. Zunächst arbeiteten wir projektweise mit Plant for the Planet zusammen. Beispielsweise entstand 2012 dank chocri – mit großer Tatkraft aller Mitarbeiter, der Geschäftsführung voran, und natürlich mit freundlicher Unterstützung des Bundesforstbetriebes Havel-Oder-Spree – ein ganz neuer Wald in Brandenburg.

Beziehungsweise wurden sehr lichte und kahle Bestände von uns so wieder aufgeforstet, dass dort heute schon wieder echter Wald steht. Voraussichtlich ab spätestens 2032 wird dieser artenfreundliche heimische Mischwald in all seiner Pracht seinen Aufgaben beim Klimaschutz vollumfänglich nachkommen. Dann sind die 4.000 von uns selbst gepflanzten Eichen, Eiben und Buchen schon auf eine stattliche Höhe angewachsen.

Bei chocri packen alle selbst mit an beim Klimaschutz
Wo gestern noch kein Wald mehr stand, werden morgen schon neue Bäume wachsen
Mit Liebe machen wir unsere Schokolade, mit Liebe pflanzen wir auch neue Bäume


Das Motto von Plant fort the Planet lautet „stop talking. start planting“. Wir nehmen das ernst. Denn vor allem Bäume entziehen unserer Atemluft das für Menschen und Atmosphäre schädliche CO2. Sie wandeln es bei der Photosynthese mit Sonnenlicht und Wasser zu gesundem Sauerstoff für saubere Luft um.

„Wir brauchen Bäume nicht nur WIE, sondern FÜR die Luft zum Atmen.“

Allein durch die Menge, die ein solcher Wald Jahr für Jahr an klimaschädlichem Kohlendioxid-Emissionen neutralisiert, arbeitet chocri bis heute unterm Strich nahezu klimaneutral. Denn bei Produktion und Versand achten wir sowieso stets darauf, dass möglichst nur wenige Restemissionen entstehen. Was vermeidbar ist, vermeiden wir!

Doch wir wollen noch mehr: nicht nur klimaneutral sein, sondern klimapositiv!


Weil uns aber auch das noch nicht reicht, weil wir nicht nur klimaneutral, sondern noch lieber klimapositiv sein möchten, haben wir uns 2019 dazu entschlossen, alle unvermeidbaren jährlichen Restemissionen quasi nochmals doppelt auszugleichen. Seitdem unterstützen wir nämlich durch jährliche Investitionen das Baumpflanz-Programm von Plant for the Planet im mexikanischen Teil der Halbinsel Yucatan regelmäßig.

Dort pflanzen Mitarbeiter, Helfer und Unterstützer der Initiative – alles in allem derzeit ein 124-köpfiges Team – jedes Jahr zwei bis drei Millionen Bäume aus 20 unterschiedlichen einheimischen Arten. Für gewöhnlich geschieht das in der Regenzeit von Juli bis Dezember. Der dort heimische Regenwald, der so wieder renaturiert wird, hilft dem Klima auch aus weiter Ferne prima.

Ausgleichsmaßnahme Bäume pflanzen auf der Yucatan-Halbinsel in Mexiko © Plant for the Planet

Und weil Pflanzen allein nicht alles ist, sondern auch ein Bewusstsein dazugehört, bestärkt Plant for the Planet die Kinder darin, sich gegenseitig fortzubilden und zu sensibilisieren. In sog. Akademien, während der Corona-Zeit allerorten oft als Online Academy durchgeführt, lernen die Kinder spielerisch miteinander, was, warum und wie den Wald so wichtigmacht. Diesen Part unterstützen wir durch unsere Spenden und Ausgleichszahlungen an die Initiative ebenfalls.

Denn zur Erinnerung: Wir haben nur diese eine Erde! Auf der hängen alle natürlichen Systeme der Umwelt samt allen Arten von Pflanzen und Tieren eng miteinander zusammen. Der Mensch bleibt nur gesund, wenn er in einer gesunden Umwelt lebt. Wer der Natur schadet, schadet am Ende immer sich selbst!